Besondere Merkmale, welche die alternative Getränkeverpackung auszeichnen.
Es gibt nichts Besseres, als diese Verpackung durch das verbesserte Anforderungsprofil zu allen anderen Verpackungen im Sinne des Verbrauchers, der Wirtschaft und der Umwelt. Jede Getränkefirma kann mit besserer Kunden-Nähe Ihr Profil verbessern und Ihre Kosten enorm senken und Ihren Gewinn enorm steigern.
Mit dieser Erfindung und dem strategischen Management und dem Marketing gelangt man zu mehr Kunden-Nähe.
Mit der Zeit gehen und mit dem flexiblen Getränkeflachbeutel flexibler sein.
Die alternative Getränkeverpackung, einzigartig, zweckmäßig und unvergleichbar.
Getränkeverpackung für alle Getränke als Beutel
Revolutionäre Erfindung dieser Getränkeverpackung, als ökologisch- vorteilhafter Beutel, mit dem besten und sichersten Wiederverschluss-System.
Ein neues Einwegsystem ohne Pfand und deshalb für alle einfacher und kostengünstiger.
Gerade für unterwegs ist dieser Getränkebeutel mit der besten Handhabung die optimale Getränkeverpackung.
Die Welt-Neuheit und revolutionäre Erfindung des kaschierten Verbund-Barriere-Foliengetränke-Beutels als ein Siegelrand-Flachbeutel –Schlauchbeutel oder nur bedingt als Standbodenbeutel. Auch als Wein-oder Bierschlauch von 0,5-1 Meter Länge und mit den erforderlichen Licht- und Gas- Barriere-Folien denkbar.
Mit fest integriertem, thermisch verschweißtem Trinkrohr sowie einem gasdichten und druckstabilen Sicherheits-Verschluss-System. Er ist druckfest von außen und innen belastbar und bleibt mit Sicherheit durch die Verschlusskombination dicht. Die Standfestigkeit kann durch Bündelung in den Tragegriffen sichergestellt werden. Der Siegelrand-Beutel kann auch im Aussehen in individueller Form gefertigt werden, nur der Siegelrand,Folienzusammensetzung und das Wiederverschluss-system sind vorgegeben.
( Das Design des Flachbeutels kann nach Absprache und mit meiner Zustimmung verändert werden). Es kann auch ein Standbodenbeutel,---- wie man ihn mit den negativen Merkmalen kennt----, gefertigt werden. Allerdings mit der erforderlichen Folienzusammensetzung und dem besonderen Wiederverschluss-System.( auch in Absprache mit mir )
Der große Vorteil besteht jedoch im Flachbeutel. !. gößere Stapelfähigkeit( übereinander lagernd in einer Kiste, auslaufsicher). 2.Logistik-Kostensenkend. 3.weitere Vorteile in der Handhabung beim Trinken und anschließender Unterbringung in der Jackentasche, Hose oder am Gürtel.
Figur 1 Vorderansicht des Folien- Beutels mit aufgeklapptem Klappverschluss und Trinkrohr
Figur 3 a umgeklappter Klappverschluss. Dadurch ist das Trinkrohr aufgerichtet, zum Trinken auch in senkrechter Haltung.
Figur 4 a geschlossener und umgeklappter Klappverschluss. Dadurch ist das Trinkrohr in der Klappe aufgenommen und im rechtwinkligem Knick abgeknickt und gas-dicht bis 6 bar getestet. Der eigentliche Verschluss ist der rechtwinklige Knick im Trinkrohr. Der Klappverschluss dient nur zur Sicherheit und der Hygiene.
Figur 3 a Detailzeichnung des Wieder-Verschluss-Systems aus der Figur 3 Figur 4 a Detailzeichnung des Wieder-Verschluss-Systems aus der Figur 4
Bezugszeichen- Liste
a) Lasche mit Scharnier b) Verbreiterung des Tunnels c) Normale Tunnelbreite der Tunnelhälften ( g ) und ( k ) d) Druckknopf e) Scharnier und elastische Knickstelle f) Zapfen für den Druckknopf (d) g) Tunnel zur Aufnahme des abgeknickten Trinkrohres 1 ½ fach, aber im Gegensatz zu Tunnel ( k ) vorne und hinten verschlossen ( tiefgezogener Tunnel ). h) Offene Vorder- und Hinterseite des Tunnels (k ), in dem sich die Hälfte des mit dem Folien- Beutel verschweißten Trinkrohres ( j ) befindet (tiefgezogenerTunnel). i) Zapfen für das Thermische Verschweißen bzw. Vernieten auf dem breiten Beutelrand (m ) mit dem eingeschweißten Trinkrohr ( j ) j) Trinkrohr für die Entnahme durch Ansaugen oder als Ausgießer bei entsprechend verkürztem Rohr k) Tunnel vorne und hinten offen ( h ). l) Klappverschluss- Hälften, geteilt durch das Scharnier ( e ) m) 35 mm breite Schweißnaht des Getränkebeutels ( r ) n) 6 mm breite Schweißnaht des Getränkebeutels ( r ) o) Direkter Verschluss durch den scharfen Knick im Trinkrohr ( j ) p) Aufhänge- und Hand- Aussparung q) Volle Beutelbreite als Öffnung für die Befüllung des Getränkebeutels ( r ), welche nach der Befüllung mit einer 6 mm breiten Schweißnaht ( n ) verschweißt wird.
r) Gewölbter Beutel im befüllten Zustand
Eine Angabe der nicht vorhandenen Maße in den Zeichnungen ist zum Zweck der gebotenen Sicherheit für Vorinformation nicht angebracht.
Zeichnungen der Maschine für die Ablaufzyklen der Beutelherstellung und Abfüllverfahrensweise sind nicht beigefügt. Alle Daten werden aber bei den Vorgesprächen zur Verfügung gestellt.
Patentierte Merkmale der Erfindung:
a) wiederverschließbarer Siegelrand-Flachbeutel mit einem Inhalt von 250 ml bis 2 Liter
b) direktes Trinken in und aus allen Lagen oder zum Ausgießen mit wiederverschließbarem Trink-Rohr.
c) für alle (auch kohlensäurehaltigen) Getränke geeignet.
d) als Einwegverpackung inkl. Wieder-Verschluss-System sicher, gasdicht und druckstabil (getestet bis 6 bar)
e) Prozess der speziellen Beutelherstellung und Befüllung, der mit der Entwicklung eines neuartigen Maschinen-Typs verbunden ist.
Notwendige Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Markteinführung dieser Erfindung:
Ein wesentlicher Bestandteil dieses Beutels im Einwegsystem ist:
Die Etikettierung, Spülung fallen weg.
Eine andere Art der Begasung durch Kohlensäure ohne Verdünnungseffekt.
Der Verschluss befindet sich schon am Beutel, und das Trinkrohr braucht nur noch umgeknickt werden.
Die Befüllmaschine ist einfacher und kostengünstiger.
Derzeitig auf dem Markt befindliche Maschinen von Beutel- Herstellung und Befüllung können nur bedingt für die Start- bzw. Markteinführungsphase herangezogen werden.
1. Für die Beutelherstellung käme eine Maschine zur Herstellung von Infusions- Beuteln bzw. Blutplasma- Beuteln in Betracht.
2. Für die Befüllung könnte eine Rondellbefüllung herangezogen werden. Die Beutel müssten allerdings vorgefertigt werden. Beide Maschinentypen müssten aber umgearbeitet werden, besonders die für die Beutelherstellung. Diese Umrüstungs- Kosten würden für die Markteinführungsphase geringer sein als die Entwicklung des von mir prädestinierten neuartigen Maschinen- Typs. Für hohe Stückzahlen von 80 000 / Stunde und mehr, kämen nur meine patentierten Maschinenmerkmale in Betracht.
3. Der Getränkehersteller muss nachvollziehen können, welche Vorteile dieser Beutel nicht nur für ihn, sondern auch für den Kunden hat. Er muss sich der Kostenminimierung bewusst sein. Er muss sich mit diesem neuentwickelten Beutel identifizieren können - nur von ihm alleine muss die Initiative zur Markteinführung ausgehen!
4. Er sollte die Vorteile dieser Verpackung erkennen und davon überzeugt sein, dass...
* ...dieser Beutel um die Hälfte preisgünstiger in der Herstellung ist als die Pet-Flasche. * ...man direkt aus diesem Beutel besser trinken kann im Vergleich zu allen Flaschen,Dosen und Kartonverpackungen. In und aus allen Lagen. * ...man das aus der Verpackung herausragende Trinkrohr auch als Ausgießer nutzen kann.
* ...ein sicherer Wiederverschluss essentiell für eine Getränkeverpackung ist.
* ...die Kosten für alle Getränke bei einer Einführung dieses pfandfreien Einweg-Beutels im Vergleich zu dem bisherigen Einwegsystem und Mehrwegsystem drastisch minimiert werden können. Diese Kosten sind: Pfand, Reinigung, weniger Logistik, Maut und Lagerung.
* ...die Entsorgung von Kunststoffabfällen aus dem Restmüll bereits jetzt schon in einigen Bundes-ländern geregelt ist (gelbe Tonne ist damit überflüssig).
* ...das Signal der Investitionsbereitschaft vom Getränkehersteller kommen muss.
Weitere Information erhalten Sie über den Kontakt zu mir.
Die Funktionalität einer Verpackung wird immer wichtiger. Der Markt und der Verbraucher fordern eine Getränkeverpackung, die mit weniger Problemen,wie vorher aufgezeigt behaftet ist und mehr Vorteile für alle bietet. Alle auf dem Markt befindlichen Getränke-Verpackungen sind problematisch im Wiederverschluß, der Dichtigkeit sowie das direkte Trinken aus der Verpackung aus senkrechter Position. Besonders stehen alle derzeitig auf dem Markt befindlichen Getränkeverpackungen in der Kritik im Bereich der Logistik- Kosten des Einweg- und Mehrwegsystems. Ich glaube, dass die wirklichen Probleme in der Ökonomie und Ökologie im Getränkebereich und Verpackungswesen aus der Sicht der Kosten-Nutzen-Analyse und der Bilanz im Vergleich zu allen derzeitig im Markt befindlichen Getränkeverpackungen zu bewältigen sind. Diese Probleme haben mich motiviert eine Verbesserung = Erfindung anzubieten, um das effiziente Ziel zu erreichen, eine Getränke-Verpackung mit hohem gesteigertem Anforderungsprofil aus Sicht des Verbrauchers in den Markt zu bringen.
+ Die Verpackung ist von dem Verbraucher mit einer Hand zu öffnen und zu jeder Zeit absolut sicher wiederverschließbar. Dadurch besteht die Eignung für den Verzehr unterwegs, denn die tragbare Verpackung kann auch nach erstmaligem Öffnen und wieder verschlossen in einer Tasche liegend aufbewahrt werden, da mit Sicherheit garantiert nichts ausläuft.
+ Absolute Dichtigkeit des Beutels von außen und innen - auch bei erhöhtem Druck (bis 6 bar getestet).
+ Bessere Hygienebedingungen bei Entnahme durch direktes Trinken, und anschließender Schutz des Entnahmebereichs vor äußerer Beeinflussung durch das Wiederverschluss- System.
+ Beutel und Verschluss-System als eine Einheit im Gegensatz zur PET-Flasche mit gesondertem Schraubverschluss.
+ Steigerung der Haltbarkeit durch die spezielle Folienzusammensetzung für eine bessere Barriere als bei PET, Dose oder Kartonverpackung und die Minimierung des Restsauerstoffes aufgrund der flexiblen Verpackung und Abfüllverfahrensweise. Optimale Barriere mit PA-,EVOH, SiOx, Al2O3 oder diamant- ähnlichem Kohlenstoff als wichtiger Schutz in der Permeation von O2, CO2, und Lichtschutzeinwirkung - genau abgestimmt auf das jeweilige Getränk im Verbund als Barriere-Folie und Berücksichtigung der Reiß- und Druckfestigkeit.
+ Geringeres Volumen der entleerten Verpackung und das Verhindern austretender Reste von Flüssigkeit durch diese einmalige Wiederverschluss- Möglichkeit gehören zu den Vorteilen der Entsorgung in den Restmüll zur Aussortierung. Gegenüber allen anderen Getränkebehältern, wie PET-Flasche oder Kartonverpackung besteht damit eine enorme Minimierung der Entsorgungskosten.
+ Nur bei Akzeptanz dieser Erfindung kann eine Ökologische Marktwirtschaft umgesetzt werden (Deklarieren des Kunststoffabfalls zum Wertstoff als Einsatz in Industrie-Prozessen (alternativ zum Heizöl)
+ Wegfall der Kosten des derzeitigen Einweg- u. Mehrwegsystems für Logistik, Spülen, Aussortieren, Recycling.
+ Auf Verbraucherseite Wegfall der Unannehmlichkeiten durch Leergutabgabe.
+ Bereinigung der Öko-Bilanz durch effektive realitätskonforme Kosten-Nutzen-Analyse.
+ Geringere Kosten für Materialeinsatz bei besserem Schutz des Getränkes sowie bei der Herstellung der Beutel-Verpackung gegenüber PET-Flaschen.
+ Als Siegelrand-Flachbeutel eignet er sich mit der neu zu erstellenden Maschine besser für eine Fertigung in hohen Stückzahlen als der Standbodenbeutel. Als kontinuierlich, lineare, horizontale und vertikale Maschine für Beutelfertigung und Befüllung zudem platzsparend (damit einer konventionellen Beutelherstellungs- und Befüll-Maschine überlegen).
+ Kombination von Herstellung des Beutels inkl. Verschluss-System und anschließender Befüllung mit der gleichen Maschine. (Verpackungsherstellung kann aber auch aus Sicht der Getränkeindustrie outgesourct bzw. von einem Verpackungshersteller übernommen werden).
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